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Technisch unterscheiden sich die Module in den Adressen, die für die Bankumschaltung verwendet werden. Für die, die nichts über Bankumschaltung wissen: der Atari hat ja einen begrenzten Speicherraum von 64 KiB. Um dem Anwender davon möglichst viel zu lassen, haben sich die Hersteller einiger Module etwas einfallen lassen. Da der Atari ja ohnehin nur auf eine Adresse gleichzeitig zugreifen kann ist es nicht erforderlich, alles gleichzeitig für den Zugriff bereit zu halten. Also hat man so ein 16K-Modul genommen und es in 4 Teile (Bänke) unterteilt, wobei nur eine Hauptbank und jeweils einer der anderen 3 Bänke gleichzeitig im Speicherzugriff bereit gehalten werden. Die "Neben-"Bänke werden bei Bedarf umgeschaltet. Das nennt sich dann Bankumschaltung oder auf Neudeutsch: bank switching. Als Adresse für die Umschaltung der Bank wird die hexadezimale Adresse $D50x verwendet.\\
Technisch unterscheiden sich die Module in den Adressen, die für die Bankumschaltung verwendet werden. Für die, die nichts über Bankumschaltung wissen: der Atari hat ja einen begrenzten Speicherraum von 64 KiB. Um dem Anwender davon möglichst viel zu lassen, haben sich die Hersteller einiger Module etwas einfallen lassen. Da der Atari ja ohnehin nur auf eine Adresse gleichzeitig zugreifen kann, ist es nicht erforderlich, alles gleichzeitig für den Zugriff bereit zu halten. Also hat man so ein 16K-Modul genommen und es in 4 Teile (Bänke) unterteilt, wobei nur eine Hauptbank und jeweils einer der anderen 3 Bänke gleichzeitig im Speicherzugriff bereit gehalten werden. Die "Neben-"Bänke werden bei Bedarf umgeschaltet. Das nennt sich dann Bankumschaltung oder auf Neudeutsch: bank switching. Als Adresse für die Umschaltung der Bank wird die hexadezimale Adresse $D50x verwendet.\\
At line 25 changed one line
Anhand dieser Tatsache kann man auch feststellen, welche der 4 Bänke die Masterbank ist, denn normalerweise enthält nur die in den letzten 6 Byte Werte, die sinnvolle Start- und Initialisierungsadressen ergeben.\\
Anhand dieser Tatsache kann man auch feststellen, welche der 4 Bänke die Masterbank ist, denn normalerweise enthält nur diese in den letzten 6 Bytes Werte, die sinnvolle Start- und Initialisierungsadressen ergeben.\\
At line 29 changed one line
Die 4 Bänke liegen dann:\\
Die 4 Bänke liegen dann in:\\
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Richtig schwierig könnte es werden, wenn indizierte Adressierung verwedet wird, so etwas wie STA $D500,X. Da muß man in die Anpassung deutlich mehr Energie reinstecken. Glücklicherweise hatte ich bislang einen solchen Fall nicht.\\
Richtig schwierig könnte es werden, wenn indizierte Adressierung verwendet wird, so etwas wie STA $D500,X. Da muß man in die Anpassung deutlich mehr Energie reinstecken. Glücklicherweise hatte ich bislang einen solchen Fall nicht.\\
At line 90 changed one line
Dies ist ein simples Schema, es verwendet nue A0 und A3 Adresslinien:\\
Dies ist ein einfaches Schema, es verwendet nur A0 und A3 Adresslinien:\\
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At line 99 changed 3 lines
POKE $D500,0 aktiviert Bank B in $A000-$AFFF\\
POKE $D500,9 aktiviert Bank B in $A000-$AFFF\\
POKE $D500,1 aktiviert Bank B in $A000-$AFFF\\
STA $D500,0 aktiviert Bank B in $A000-$AFFF\\
STA $D500,9 aktiviert Bank B in $A000-$AFFF\\
STA $D500,1 aktiviert Bank B in $A000-$AFFF\\
At line 105 changed one line
Ggf. steht am Ende jeder Bank auch nochmal die Banknummer als Kontrolle, aber das findet man am bestem im herausgespeicherten Bereich direkt.\\
Ggf. steht am Ende jeder Bank auch noch einmal die Banknummer als Kontrolle, aber das findet man am bestem im herausgespeicherten Bereich direkt.\\
At line 116 changed one line
- Dank an FloppyDoc für den Artikel aus dem [Abbuc|http://www.abbuc.de/] Magazin #128 und die Idee, das mal in ausführlicher Version, verständlich und didaktisch aufzubereiten\\
- Dank an FloppyDoc für den Artikel aus dem [Abbuc|http://www.abbuc.de/] Magazin #128 und die Idee, das einmal in ausführlicher Weise, verständlich und didaktisch aufzubereiten\\
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